Branchen- & Funktionsorientiertes Management

St. Galler Diversity & Inclusion Tagung


Informations- und Austauschplattform für die Praxis

Übersicht

Programmbeschreibung

Der erfolgreiche Umgang mit Diversität ist für Unternehmen von strategischer Bedeutung. Lassen Sie sich von neuesten Forschungsergebnissen und Best Practices aus der Praxis inspirieren.

Welchen Nutzen bringt Diversität? Wo liegen die grossen Herausforderungen? Wer soll wie inkludiert werden? Was macht aus betriebswirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Sicht Sinn?

Dieser Praxistag ist für Führungskräfte, Personalverantwortliche, Diversity-Expertinnen und -Experten, Gleichstellungsbeauftragte und Interessierte am Thema, welche ihre Kenntnisse auf den neuesten Stand bringen wollen.

Die St. Galler Diversity & Inclusion Tagung wird in Kooperation zwischen dem Competence Centre for Diversity & Inclusion (CCDI an der FIM-HSG), dem Center for Disability and Integration (CDI-HSG), dem Lehrstuhl für Organisationspsychologie (OPSY-HSG), dem Schweizer Institut für empirische Wirtschaftsforschung (SEW-HSG), dem Fachbereich Gender und Diversity (SHSS-HSG), dem Servicezentrum Chancengleichheitdem Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitswelten (FAA-HSG) sowie der Executive School for Management, Technology and Law (ES-HSG) durchgeführt.

Zielgruppe

Die Tagung richtet sich an Führungskräfte, Personalverantwortliche, Diversity-Expertinnen und -Experten, Gleichstellungsbeauftragte sowie Interessierte am Thema.

Infos

Startdatum
Dauer
1 Tag
Anmeldefrist
Anzahl ECTS Punkte
0
Erfahrung
Höhere Führungskraft
Bereichsleitende
Fachspezialist/-in
Programmtyp
Tagung / Konferenz
Preis
CHF 450
Spezialpreise
Unternehmensrabatt ab drei Personen und Firmenpackages auf Anfrage (Kontakt: gudrun.sander@unisg.ch)
Durchführungsort
Hotel Einstein, St.Gallen
Einzelmodul buchbar
Nein
Flexibler Einstieg möglich
Nein
Programmsprache
Deutsch

Kursziel

In Zeiten von Globalisierung und Migration, demographischem Wandel sowie sich ändernden Erwerbs- und Familienbildern wird der erfolgreiche Umgang mit Diversität und Inklusion für Unternehmen zu einer entscheidenden Kernkompetenz.

An der Universität St. Gallen beschäftigen sich eine ganze Reihe von Forschungscentern und Instituten mit diesem hoch relevanten Thema. Die Tagung soll dazu beitragen, die hierbei gewonnenen Erkenntnisse gemeinsam mit der Praxis zu diskutieren.

Ihr Nutzen

  • Treten Sie in Dialog mit Forschenden, die sich seit Jahren mit Diversity and Inclusion beschäftigen.
  • Teilen Sie Ihre Erfahrungen aus der Praxis und stossen Sie so neue gemeinsame Forschungsprojekte an.
  • Vernetzen Sie sich mit anderen, die das Thema bewegt.
  • Geniessen Sie den Tag in einem inspirierenden Umfeld.

Programmstruktur

Es werden aktuelle Forschungsresultate von der Universität St.Gallen in „thematischen Tandems“ präsentiert. Die Tandems bestehen jeweils aus einem Kurzvortrag einer Forscherin bzw. eines Forschers der Universität St.Gallen sowie einem korrespondierenden Praxisbeitrag einer Firma, öffentlichen Verwaltung oder Non-Profit-Organisation. Im Anschluss daran wird pro Tandem eine moderierte Q&A-Runde für das Publikum stattfinden. Dabei stehen Umsetzungsmodelle und -erfahrungen im Zentrum. Ein Podium zum Thema «Inklusion von Menschen mit Behinderungen» sowie eine Reflexions-Session zur «Wirkung von Quoten in unterschiedlichen Kontexten» werden neue Perspektiven zum Thema aufzeigen.

Inhalte & Faculty

10. September 2018 (limitierte Platzanzahl)

Weiterbildungszentrum Holzweid der Universität St.Gallen, St.Gallen

18:30 - 19:00 Eintreffen der Gäste

19:00 - 20:30 Filmvorführung "Unter Wasser atmen - das zweite Leben des Dr. Nils Jent"

20:30 - 21:00 Austausch (Prof. Dr. Nils Jent im Gespräch mit Prof. em. Dr. Martin Hilb, Universität St. Gallen; Moderation Dr. Regula Dietsche)

21:00 Apéro & Networking

 

 

11. September 2018

Hotel Einstein St.Gallen, St.Gallen

08:30 - 09:00 Eintreffen der Teilnehmenden und Willkommenskaffee

09:00 - 09:15 Eröffnung und Einführung der St.Galler Diversity & Inclusion Tagung (Prof. Winfried Ruigrok PhD, Prof. Dr. Gudrun Sander)

09:15 - 10:15 Tandem I: Nutzen von Diversity-Benchmarkings? (Prof. Dr. Gudrun Sander mit Barbara Krattiger von der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann, Stadt Bern; Moderation Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Thomas Geiser)

10:15 - 10:45 Ergebnisse des zweiten Advance Gender Intelligence Reports (Prof. Dr. Gudrun Sander mit Alkistis Petropaki von Advance)

10:45 - 11:15 Kaffee & Networking

11:15 - 12:15 Joint Session II English: Intergenerational Dance - New Diversity Practices on and off the Stage? (Prof. Chris Steyaert PhD with Seppe Baeyens and Prof. Maddy Janssens PhD, University of Leuven, Belgium; Facilitation Dr. Claudia Franziska Brühwiler)

12:15 - 13:30 Mittagspause

13:30 - 14:30 Podiumsdiskussion zu (Dis)Ability (Anja Reichenbach und Jonas Staub von blindspot, Gerhard Gaudard und Stefan Pulfer von Swisscom; Moderation Dr. Regula Dietsche)

14:30 - 15:30 Tandem III: Arbeit 4.0: Gesundheitliche Chancen und Risiken der Digitalisierung (Prof. Dr. Stephan Alexander Böhm mit BARMER; Moderation Prof. Dr. Julia Nentwich)

15:30 - 16:00 Kaffee & Networking

16:00 - 17:00 Reflexions-Session: Wirkung von Quoten in unterschiedlichen Kontexten (Prof. Dr. Beatrix Eugster und Prof. Dr. Julia Nentwich beide von der Universität St.Gallen, Robert Robottom von Novartis; Moderation Dr. Christa Binswanger)

17:00 - 17:10 Wrap up und Abschluss der Tagung

Referierende

  • Seppe Baeyens, since the start of his career as a performing artist, he has seen intergenerational work as being essential to showing the most human and vulnerable form of dance. The imperfection of dance and the way different generations relate to it are inseparably linked to his artistic creations. In 2015, he created his first large-scale dance production, Tornar, based on an intergenerational cast of professional and non-professional dancers. Tornar was selected for the Theatre Festival and has been widely praised at home and abroad. His newest dance production is INVITED.
     
  • Prof. Dr. Stephan Alexander Böhm, Titularprofessor für Betriebswirtschaft und Direktor des Center for Disability and Integration an der Universität St.Gallen. Forschungsschwerpunkt im Bereich Mitarbeiterführung, Personalmanagement sowie des Diversitäts- und Change-Managements. Inbesondere beschäftigt er sich mit den Themen der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderung, der gesundheitsfokussierten Führung sowie des Managements des demographischen Wandels.
     
  • Prof. Dr. Beatrix Eugster, Assistenzprofessorin für Volkswirtschaftslehre und Direktorin des Center for Disability and Integration an der Universität St. Gallen. Forschungsschwerpunkt im Bereich der empirischen Arbeitsmarkt- und Gesundheitsökonomik. Insbesondere beschäftigt sie sich mit Themen der schulischen Inklusion und der Ausgestaltung der IV.
     
  • Prof. em. Dr. Martin Hilb, ehemaliger geschäftsführender Direktor des Instituts für Führung und Personalmanagement an der Universität St.Gallen. Er lehrte an der University of Dallas (Texas), der Singapore Management University un dam EIASM in Brüssel und verfügt über Praxiserfahrung bei Nestlé SA in Vevey, Martin & Co in Berlin und Schering-Plough Corporation USA, zuletzt als Direktor der Essex Chemie AG. Er bringt weltweite Beratungserfahrung im Bereich des Board- und HR Managements mit. 
     
  • Prof. Maddy Janssens PhD, Professor in Organization Studies and Campus Dean at the Faculty of Economics and Business, KU Leuven, Belgium. Interested in the relationship between ‘difference’ and emancipatory practices in organizations, she has studied and published in international journals on diversity (management), expatriate management, global teams, language and translation, and interorganizational collaborations. Her current research works with diversity in the cultural industries, aiming to identify novel practices that are able to foster inclusion.
     
  • Prof. Dr. Nils Jent, lag mit 18 Jahren nach einem Motorradunfall vier Wochen im Koma und ist seither sprechbehindert, blind, im Rollstuhl und kann seine Arme kaum bewegen. Nach Jahren der Rehabilitation holte er die Matura nach und studierte BWL an der Universität St.Gallen. 2002 promovierte er und fand sein Tätigkeitsfeld im Aufbau des Diversity Centers am IFPM, dem heutigen CCDI-FIM. 2012 folgte die Berufung zum Titularprofessor für Diversity und Ability Management. Daneben ist er heute Direktor des Kompetenzzentrums für Diversity und Inklusion der FIM-HSG und der Applied Research am CDI-HSG sowie Gesellschafter und GL der Innocuora GmbH für Diversity Dienstleistungen.
     
  • Barbara Krattiger, seit 2009 Leiterin der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Bern. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Heilpädagogin setzte sie sich im Studium der Ethnologie und Soziologie wie auch in ihrer anschliessenden Forschungstätigkeit mit Genderfragen auseinander und bildete sich in Public Management weiter. Seit 2018 ist die Fachstelle auch zuständig für die Themen sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität.
     
  • Prof. Dr. Julia Nentwich, Titularprofessorin für Psychologie und Privatdozentin für Betriebswirtschaftslehre. Sie leitet am Lehrstuhl für Organisationspsychologie den Forschungsschwerpunkt zu Gender und Diversität. Sie forscht interdisziplinär und mit qualitativen Forschungsmethoden zu Fragen von Gleichstellung- und Diversität, Veränderung und Widerstand, Integration und Inklusion. U.a. ist sie aktuell als Associate Editor für die internationalen Fachzeitschriften „Gender- Work and Organisation“ und „Equality, Diversity and Inclusion“ tätig.
     
  • Robert RobottomGlobal Head of Diversity & Inclusion bei Novartis. Robert ist Brite und hat nach dem Abschluss seines Bachelorstudiums in Psychologie an der University of Sussex die Royal Military Academy besucht, wo ihm von Königin Elisabeth II. das Offizierspatent verliehen wurde. 2006 begann Robert, im Human Resources Team bei Novartis in Basel zu arbeiten. Im Januar 2015 erhielt er das Angebot, ins Novartis HR Executive Leadership zu wechseln, um das Global Diversity & Inclusion Team aufzubauen und zu leiten.
     
  • Prof. Winfried Ruigrok PhD, Professor für Internationales Management an der Universität St.Gallen und Dean der Executive School der Universität St.Gallen. Winfried Ruigrok hat im Bereich der Internationalisierung und Umstrukturierungsstrategien grösserer Unternehmen sowie im Bereich der Corporate Governance und der Effektivität multikulturell zusammengesetzter Führungsteams internationales Renommée erworben.
     
  • Prof. Dr. Gudrun Sander, Titularprofessorin für Betriebswirtschaft mit besonderer Berücksichtigung des Diversity Managements, Direktorin des Competence Centre for Diversity and Inclusion, akademische Direktorin an der ES-HSG. Sie forscht zu Diversity und Inklusionsthemen aus der Strategie-, Führungs- und Unternehmenskulturperspektive, leitet das St. Gallen Diversity-Benchmarking und ist als akademische Expertin in verschiedenen internationalen und nationalen Gremien.
     
  • Prof. Chris Steyaert PhD, Professor for Organizational Psychology at the University of Sankt Gallen, Switzerland. He has published in international journals and books in the area of organizational theory and entrepreneurship. His current interests concern creativity, diversity and reflexivity in organizing change, intervention and entrepreneurship. In recent years, together with Prof. Maddy Janssens, he has researched diversity in the cultural industries and undertaken an ethnographic study of various dance projects.

Podiumsgäste

  • Gerhard Gaudard, ICT-Consultant, Asperger-Syndrom-Betroffener bei Swisscom. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Entwicklung spezieller Softwarelösungen aus dem Bereich Automation und Testing. Seine Erfahrungen in der Thematik Autismus, welche er in den Jahren zuvor bei der Stiftung Autismulink gewonnen hatte, nutzt er nun, um mit dem Diversity Management der Swisscom zusammen die Thematik innerhalb des Konzerns bekannter und bewusster zu machen. Er ist zudem Botschafter der Swisscom zum Thema Autismus.

  • Stefan Pulfer wechselte nach seiner Informatikausbildung bei der Schweizerischen Volksbank und ersten Engineering-Projekten nach über 10 Jahren, Anfang 2000 zur Swisscom. Als Capacity Manager war er u.a. für die Berechnung und Planung der beiden neuen Rechenzentren in Wankdorf und Zollikofen verantwortlich. Seit 2014 leitet er im Operation Control Center der Swisscom in Ittigen die Überwachung der Computing Infrastruktur Plattformen. Neben Connectivity und Computing ist sein Team und er seit 2016 auch für den Aufbau einer zentralen Security-Überwachung verantwortlich.

  • Anja Reichenbach, Leiterin Projekte und Geschäftsleitungsmitglied bei Blindspot – Inklusion und Vielfaltsförderung Schweiz. Die Sozialagogin hat sich in den Bereichen systemische Organisationsberatung und Arbeitsintegration weitergebildet und befasst sich seit 2008 im beruflichen Kontext mit der Thematik Inklusion. Zudem entwickelte sie aufgrund einer Sehbehinderung zusätzliche Kompetenzen in Bezug auf inklusive Prozesse. Begleitet wird sie von Taro einem ausgebildeten Führhund.

  • Jonas Staub, Gründer von Blindspot, Inklusion und Vielfaltsförderung Schweiz. Seit Jahren entwickelt er Projekte für Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung mit dem Ziel, einen Praxis-Theorie Transfer zu ermöglichen und die Konzeptinhalte in bestehende Strukturen zu multiplizieren. Er sieht in einer inklusiven Gesellschaft einen Mehrwert für alle und arbeitet zudem eng mit der Privatwirtschaft zusammen. Der Dipl. NPO Manager und Dipl. Sozialpädagoge wurde von der international agierenden Ashoka Foundation zum Ashoka Fellow 2018 gewählt.

Moderation

  • Dr. Christa Binswanger, ständige Dozentin und Leiterin des Fachbereichs Gender und Diversity an der SHSS der Universität St.Gallen, Mitglied der CEMS Faculty Group «Gender und Diversity Management» sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Geschlechterforschung. Sie verfasst ein Habilitationsprojekt zu Sexualität und Geschlecht. Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Kulturwissenschaftliche Geschlechter- und Diversitätsforschung, Sexualität, Diversity & Inclusion, Care-Ökonomie.
     
  • Dr. Claudia Franziska Brühwiler, Claudia Brühwiler führt die Taskforce Migration der Universität St.Gallen. Sie ist promovierte Staatswissenschaftlerin, Autorin von Political Initiation in the Novels of Philip Roth sowie Co-Herausgeberin von A Political Companion to Philip Roth und Transculturalism and Business in the BRIC States. Claudia Brühwiler ist auch Lehrbeauftragte für Reflexionskompetenz an der HSG.
     
  • Dr. Regula Dietsche, Leiterin Diversity & Inclusion an der Universität St.Gallen. Sie war zuvor mehrere Jahre als Leiterin Diversity Management bei einer grösseren Bank tätig. Insbesondere beschäftigt sie sich mit dem Schwerpunktthema Inklusion & Innovation für Menschen mit Behinderung und baute die Beratungsstelle Special Needs für Studierende mit Behinderung und/oder Erkrankung an der Universität St.Gallen auf. Sie ist ausgebildete Ergotherapeutin, promovierte Psychologin und verfügt über einen Studienabschluss in Innovationsmanagement. Zudem wirkt sie als Lehrbeauftragte für Handlungskompetenz an der Universität St.Gallen.
     
  • Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Thomas Geiser, Ordinarius für Privat- und Handelsrecht an der Universität St.Gallen mit Schwerpunkt Arbeits- und Familienrecht. Er war am Schweizerischen Bundesgericht tätig und befasste sich über zehn Jahre beim Bundesamt für Justiz mit diversen Revisionen des Familienrechts. Thomas Geiser leitet das Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitswelten FAA-HSG und ist Mitglied verschiedener Stiftungsräte und von zwei Verwaltungsräten. Zudem ist er nach wie vor als nebenamtlicher Bundesrichter tätig.
     
  • Alkistis Petropaki, seit 2015 Geschäftsführerin von „Advance Women in Swiss Business“. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management bei internationalen Konsumgüterfirmen wie L’Oréal, Nestlé, Mövenpick und Lindt. Bevor sie bei Advance anfing, war sie als Country Manager Schweiz bei Yves Rocher tätig. Mit ihrem Engagement bei Advance möchte sie Frauen dabei unterstützen, die Architektinnen ihrer eigenen Karriere zu werden. Alkistis verfügt über einen Master in Management von der ESCP-Europe und über einen Studienabschluss in Germanistik und Psychologie von der Universität in Athen.

Weitere Informationen

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Warum HSG?

Mit einer Weiterbildung an der Universität St.Gallen (HSG), einer der führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas, schaffen Sie sich die besten Voraussetzungen für Ihre Zukunft. Die HSG ist mehr als ein Lernplatz, sie ist ein Ort der Inspiration, der Sie zum Denken anregt. Sie eignen sich aktuelles Wissen von hoher Praxisrelevanz an und gewinnen wertvolle Erkenntnisse. Dadurch sind Sie in der Lage, einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und zu Ihrer persönlichen Entwicklung zu leisten. "From insight to impact" ist nicht nur unsere Botschaft, es ist ein Versprechen, an dem wir uns messen lassen.

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