General Management & Strategie

Women Back to Business


Management-Weiterbildung für Wiedereinsteigerinnen oder Umsteigerinnen

Overview

Programme Description

Sie möchten nach einer Familienphase wieder ins Erwerbsleben zurückkehren? Oder planen Sie einen Umstieg in eine bessere Position? Mit dem Lehrgang „Women Back to Business (WBB-HSG)" bieten wir Ihnen eine Management-Weiterbildung an, welche Sie gut in den Familienalltag integrieren können. Zusammen mit der integrierten Persönlichkeitsentwicklung und unseren Partnerfirmen sollte auch Ihnen der berufliche Wiedereinstieg gelingen.

Target Audience

  • Sie sind motiviert für einen Neustart.
  • Sie haben einen Universitäts‑ oder Fachhochschulabschluss.
  • Sie sind aufgrund Ihres Engagements in der Familie oder in anderen Bereichen seit einigen Jahren nicht mehr berufstätig.
  • Sie möchten aus einer wenig herausfordernden Tätigkeit umsteigen in eine anspruchsvolle Stelle.
  • Sie möchten die Option „Wiedereinstieg in eine qualifizierte Stelle“ wahrnehmen.
  • Sie möchten mindestens 50 % erwerbstätig sein.

Infos

Start Dates
Duration
21 Tage
Application Deadline
Number of ECTS Credits
21
Level of Experience
Höhere Führungskraft
Fachspezialist
High Potential
Programme Type
Zertifikat
Price
CHF 24'000.-
Special Discounts
Es stehen teil gesponserte Studienplätze zur Verfügung, bei welchen sich die Kurskosten bis zur Hälfte reduzieren. Zudem bieten wir sehr flexible Zahlungspläne an.
Location
St. Gallen, Zürich, Basel, Luzern, Bern
Individual Modules Bookable
Yes
Flexible Entry
Yes
Programme Language
German

Objective

Der Kurs macht Sie – dank einer auf Ihre Situation zugeschnittenen Management-Weiterbildung – fit für den Wiedereinstieg oder Umstieg in eine anspruchsvolle Position.

Programme Benefits

  • Sie lernen die neuesten Konzepte und Modelle der Unternehmensführung kennen und setzen sich mit aktuellen wirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen auseinander.
  • Ihre Attraktivität für potenzielle Arbeitgeber wird dadurch massgeblich erhöht.
  • Das Modell ermöglicht je nach persönlicher Situation einen flexiblen Eintritt ins Erwerbsleben.
  • Partnerunternehmen garantieren Praxisnähe der Kursinhalte und frühzeitige Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern sowie eine realistische Einschätzung Ihrer Chancen.
  • Sie planen und meistern Ihre Rückkehr ins Erwerbsleben erfolgreich: Ressourcenworkshops zur persönlichen Standortbestimmung und Laufbahnplanung ergänzen die Fachinhalte.
  • In Einzelcoachings und Coachings in Gruppen werden Sie in Ihrem persönlichen Veränderungsprozess begleitet. Der bewusste Umgang mit neuen Herausforderungen wird reflektiert.
  • Sie erweitern Ihr Netzwerk mit Frauen und Männern in Führungspositionen und mit Frauen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie Sie.
  • Aufgrund des modularen Aufbaus können Sie den Kurs problemlos in den Familienalltag integrieren oder mit einer Teilzeit‑Anstellung verbinden.

Application Criteria

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Universitäts‑ oder Fachhochschulabschluss oder in Ausnahmefällen, über welche die Studienleitung abschliessend befindet, ein gleichwertiger Bildungsnachweis. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

Course Structure

Das Programm macht Sie mit Grundsätzen integrierter Managementkonzepte für die wichtigsten Bereiche der Unternehmensführung vertraut. Die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen und die neuesten Konzepte und Ansätze im Management werden diskutiert. Sie entwickeln dadurch ein generelles Verständnis für das Management von Organisationen und Projekten. Die fachlichen Module werden von einem Projekteinsatz oder einem Praktikum, Ressourcenworkshops sowie einem Coaching-Programm flankiert.

Der Kurs ist modular aufgebaut und erstreckt sich über 12 Monate. Die Module sind in der Regel zweitägig und auf 21 Präsenztage inklusive Abendveranstaltung verteilt. Im Laufe des Kurses absolvieren Sie zusätzlich ein mindestens fünftägiges Praktikum. Als Abschlussqualifikation erstellen Sie einen Businessplan für ein von Ihnen ausgewähltes Projekt. Der Kursaufbau gestaltet sich im Einzelnen folgendermassen:

Programmstruktur Einzelne Module

Content & Faculty

1 Auftaktveranstaltung

Der erste Tag dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Orientierung über das Gesamtprogramm. Am zweiten Tag diskutieren Sie anhand des neuen St. Galler Management‑Modells grundlegende Fragestellungen und Herausforderungen beim Management komplexer Organisationen.

Lernziele

  • Was „ist“ eine Unternehmung, was unterscheidet sie von anderen Organisationen, in denen Management gefragt ist?
  • Wie bewältigen Führungspersonen den Arbeitsalltag, und warum tun sie das, was sie tun?
  • Was sind zentrale Such‑, Entscheidungs‑ und Handlungsfelder im Management?
  • Was sind grundlegende Wirkungshorizonte des Managementhandelns?
  • Wie können Führungskräfte trotz undurchschaubarer Handlungsbedingungen und kaum absehbarer Folgen konstruktiv Wirkung entfalten?

Prof. Dr. Johannes Rüegg-Stürm

2 Strategieentwicklung und -umsetzung

Sie lernen, wie ein Strategieentwicklungsprozess geplant und initiiert wird, welche Analyseschritte in der Umwelt‑ und Organisationsanalyse gemacht werden, wie die Ressourcen der Organisation und die Chancen im Markt aufeinander abgestimmt werden, wie eine Strategie formuliert und die Umsetzung geplant wird.

Lernziele

  • Wo liegen die kritischen Herausforderungen bei der Planung eines Strategieentwicklungsprozesses?
  • Welche Analysen der Umwelt sind sinnvoll? Welche Instrumente stehen dafür zur Verfügung?
  • Welche Analysen können gemacht werden, um die spezifischen Stärken und Schwächen des Unternehmens offen zu legen?
  • Wie gelangt man durch die Integration der Analyseergebnisse zu konkreten Strategien?
  • Was sind die grossen Herausforderungen bei der Strategieumsetzung und wie können sie bewältigt werden?

Prof. Dr. Gudrun Sander

3 Gruppencoaching I

Von der Wissensaufnahme zur Auseinandersetzung mit sich selbst: Sie setzen sich mit den Anforderungen auseinander, die an Sie als Frau in der Wirtschaft gestellt werden. Sie machen eine Bestandesaufnahme Ihrer Ressourcen und lernen, diese erfolgreich zu nutzen. Sie erkennen, wo Ihnen Ressourcen fehlen und reflektieren, wie Sie neue Ressourcen erschliessen können. Sie setzen sich kritisch mit Ihren Zukunftsentwürfen auseinander und legen konkrete Zukunftsschritte fest.


Lernziele

  • Was erwarte ich von meiner beruflichen Zukunft und was bin ich bereit dafür zu geben?
  • Welche meiner Ressourcen bringen mich im Beruf weiter?
  • Welche Fähigkeiten und Ressourcen fehlen mir und wie kann ich diese erschliessen?
  • Wie gehe ich mit meinen Barrieren um?
  • Wie sehen meine nächsten Schritte aus?

Elisabeth Michel-Alder, lic. phil.

4 Marketing

Sie lernen die wesentlichen Bausteine eines Marketingkonzeptes kennen, insbesondere die Formulierung des Kundennutzens, der Marktsegmentierung, der Zielgruppenwahl, der Positionierung sowie die Auswahl und Orchestrierung von Kommunikationskanälen.


Lernziele:

  • Welche Kundenbedürfnisse lassen sich vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels (Werte, Technologie, Demographie, Ökologie) ansprechen?
  • Anhand welcher Kriterien lässt sich ein Markt segmentieren und der Zielmarkt definieren?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren für eine differenzierte Position im Zielmarkt?
  • Wie lässt sich die Positionierung anhand einer konkreten Markenstrategie umsetzen?
  • Wie lässt sich ein erfolgreiches und integriertes Kommunikationskonzept gestalten?


Prof. Dr. Torsten Tomczak


5 Organisation und Prozessmanagement

Organisation und Prozesse sind neben der Kultur die zentralen Gestaltungsparameter in der Unternehmensentwicklung. Die Anforderungen an Organisation und Prozesse ergeben sich aus Unternehmensstrategie und Marketing‑Ansatz. Die Konfiguration einer Organisation beeinflusst die Adaptivität und Innovationsfähigkeit entscheidend. Die zentrale Fragestellung ist: „Wie finde ich die ‚richtige‘ Konfiguration und wie orchestriere ich den Wandel über Unternehmensentwicklungsprojekte, die nicht nur die betriebswirtschaftliche Mechanik sondern auch die Psychologie der Menschen im Fokus haben?“


Lernziele

  • Was bedeutet Prozessorientierung?
  • Wie können Organisationen aufgrund der Unternehmensstrategie sinnvoll strukturiert werden?
  • Wie geht man bei der Entwicklung von Organisation und Prozessen vor?
  • Wie orchestriert man Wachstum, Produkt‑ und Prozessinnovation sowie Veränderung allgemein?

Prof. Dr. Thomas Gutzwiller


6 Leadership und Personalmanagement

Sie werden in aktuelle Führungs‑ und Motivationstheorien eingeführt und lernen praktische Führungsinstrumente und Personalmanagement‑Konzepte wie z.B. das Führen mit Zielen und diverse Methoden der Personalselektion und ‑entwicklung kennen. Alle Konzepte werden unter dem Aspekt des unterschiedlichen psychologischen Verhaltens von Menschen diskutiert.


Lernziele

  • Gibt es einen „besten“ Führungsstil und welche Möglichkeiten haben wir in der Führung?
  • Wie funktioniert Selbstmanagement und Delegation im praktischen Führungsalltag?
  • Wie kann der Führungsprozess mit Zielvereinbarungen erfolgreich gestaltet werden?
  • Welche Schritte gehören zu einer guten Personalselektion?
  • Welche Konzepte und Instrumente bewähren sich in der Personalentwicklung?

7 Gruppencoaching II

Sie setzen sich sowohl mit aktuellen Ansprüchen und Regeln des Arbeitsmarktes/Erwerbslebens als auch mit Ihrem persönlichen Kompetenzprofil und Ihren beruflichen Entwicklungswünschen auseinander. Ziele sind die Verknüpfung von Wünschen mit Rahmenbedingungen, die Identifikation eigener Ressourcen und die Planung zusätzlichen Ressourcenerwerbs.

Lernziele:

  • Wo stehe ich in meiner beruflichen und persönlichen Biografie?
  • Welche Tätigkeitsfelder und Branchen kommen für mich in Frage?
  • Will ich an Vergangenem anknüpfen oder umsteigen?
  • Welche berufsrelevanten Fähigkeiten und Fertigkeiten brauche ich zusätzlich und wie kann ich sie mir effizient aneignen?
  • Was will ich in Praktika erfahren und wie organisiere ich mir zusätzliche Bewährungsmöglichkeiten?


Elisabeth Michel-Alder, lic. phil.


8 Finanzielle Führung

Controlling ist eine nicht‑delegierbare Führungsaufgabe. Was müssen Führungskräfte über die finanzielle Steuerung von Organisationen wissen? Welches sind die zentralen Zusammenhänge des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens und wie können Sie Projekte finanziell steuern?


Lernziele:

  • Wie nehme ich meine Controllingverantwortung wahr?
  • Wie kommuniziere ich mit Hilfe finanzieller Kenngrössen?
  • Wie definiere ich meine finanziellen Informationsbedürfnisse?
  • Wie stelle ich meinen eigenen Wertbeitrag dar?
  • Wie positioniere ich mich mit Hilfe finanzieller und betrieblicher Wertgrössen?

Prof. Dr. Stefan Sander


9 Projektmanagement

In jedem Unternehmen steigt die Notwendigkeit, Projekte professionell zu führen und eine effiziente Zielerreichung sicherzustellen. Allzu oft sind solche Projekte in der Praxis mit erheblichen Ineffizienzen belastet, wenn sie gegenüber dem Tagesgeschäft ins Hintertreffen geraten. Entsprechend stellen sie hohe Anforderungen an Führungskräfte, die Bewältigung solcher Aufgaben zu führen, zu koordinieren und zu kontrollieren.


Lernziele:

  • Wie sieht ein ganzheitliches Projektmanagement‑Verständnis aus?
  • Welche Rollen nehmen Führungskräfte im Projektmanagement ein, insbesondere als Projektauftraggeber?
  • Wie sehen die wesentlichen Projektmanagement‑Methoden aus?
  • Wie gestalte ich Projektmanagement‑Prozesse erfolgreich?

Christian Sterrer, M. A.


10 Integrative Abschlusstage

Sie lernen aktuelle Management‑Instrumente kennen und vertiefen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, indem Sie das erworbene Wissen in einer Fallstudie zielgerichtet anwenden.


Lernziele:

  • Welche Trends beeinflussen die Nachfrage in verschiedenen Segmenten?
  • Wie positioniert man sich erfolgreich in umkämpften und neuen Märkten?
  • Wie kann die Strategie mit konkreten Projekten und Massnahmen umgesetzt werden?
  • Wie können die betrieblichen Bereiche Marketing, Produktion und Finanzen konsistent auf das Wertschaffungsziel ausgerichtet werden?
  • Welche Management‑Instrumente helfen bei der Entscheidungsfindung?

Prof. Dr. Gudrun Sander

11 Praktikum/Projekteinsatz

Ein mindestens fünftägiges Praktikum/Projekteinsatz ist Bestandteil der Qualifikation. Dies kann bei einem Partnerunternehmen oder einer anderen Organisation absolviert werden. Eine aktuelle Liste der Partnerfirmen können Sie unter www.es.unisg.ch/wbb einsehen.


12 Abschlussarbeit

Um den Zertifikatskurs erfolgreich abzuschliessen, verfassen Sie einen Businessplan für ein selbst gewähltes Projekt (evtl. in Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen). Der Abgabetermin wird jeweils während des Kurses festgelegt.


Abschlussfeier

Die feierliche Vergabe der Zertifikate beendet Ihre Ausbildung.

 

Faculty

Thomas A. Gutzwiller, Prof. Dr.

Delegierter der Executive School, akademischer Leiter der HBM Unternehmerschule, Lehrbeauftragter an der ETH Zürich, Partner der GWPartner AG - Entwicklung von Unternehmungen und Menschen. Mehrere Verwaltungsrats‑, Stiftungsrats‑ und Beiratsmandate. Verwaltungsratspräsident der St. Galler Kantonalbank.

Elisabeth Michel-Alder, lic. phil.

Sozialwissenschafterin und Historikerin, leitet seit 1988 ihre eigene Firma EMA Human Potential Development in Zürich. Beratung von Firmen und öffentlichen Organisationen in konzeptionellen Fragen von Systementwicklung, Weiterbildung und Personalförderung; Konzeption und Moderation von Veränderungsprozessen; Assessment von Führungspersonen. Während 12 Jahren Mitglied des Schweizerischen Wissenschaftsrates, später Vizepräsidentin des Fachhochschulrates und Co‑Präsidentin der Schweiz. Gesellschaft für Zukunftsforschung. Mitglied des European Mentoring & Coaching Council. Verschiedene Lehraufträge an Fach‑ und Hochschulen; Publikation von Büchern und Fachartikeln.

Torsten Tomczak, Prof. Dr.

Direktor des Instituts für Customer Insight der Universität St.Gallen, das er 2009 zusammen mit Prof. Dr. Andreas Herrmann gründete. Direktor des Center for Innovation der Universität St.Gallen; früher Direktor des Instituts für Marketing und Handel (IMH‑HSG). Von 2007 bis 2009 Dean der School of Management und von 2011 bis 2015 Prorektor Forschung; Mitglied des Vorstandes der schweizerischen Gesellschaft für Marketing und Präsident der Swiss Academy of Marketing Science.

Johannes Rüegg-Stürm, Prof. Dr.

Direktor des Instituts für Systemisches Management und Public Governance, Leiter Forschungszentrum „Organization Studies“ am IMP‑HSG. Integrative Unternehmens‑ und Führungsentwicklung, unternehmerische Strategie‑Entwicklung und Management strategischen Wandels, strategisches Prozessmanagement, systemisch‑konstruktivistische Ansätze und Methoden in der Managementforschung und Managementpraxis, Management von Health Care‑Organisationen. Verwaltungsratspräsident der Schweizer Raiffeisen Gruppe.

Gudrun Sander, Prof. Dr.

Universität St. Gallen, Direktorin des Competence Centers for Diversity and Inclusion an der Forschungsstelle für Internationales Management (CCDI‑FIM), Titularprofessorin für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Diversity‑Managements an der Universität St. Gallen, Geschäftsleitung Diversity‑Controlling, Vorstandsmitglied und Mitglied des Finanzausschusses von obvita. Forschungsschwerpunkte: Gender‑ und Diversity‑Management als Führungsaufgabe, Diversity‑Analysen und ‑Controlling, Strategisches Management und Controlling in Non‑Profit‑Organisationen.

Stefan Sander, Prof. Dr.

Professor für Controlling und Rechnungswesen an der Steinbeis Hochschule Berlin, Lehrbeauftragter an der Universität St. Gallen, Hauptdozent verschiedener MBA und Executive MBA‑Lehrgänge, Partner und Leiter des Kompetenzzentrums Finance & Controlling der Sander & Sander GmbH, Verwaltungsratspräsident in verschiedenen KMU.

Christian Sterrer, M. A.

Geschäftsführer pmcc consulting GmbH, seit 20 Jahren als Projektleiter, Trainer, Coach und Berater im Projektmanagement tätig. Lehrbeauftragter für Projektmanagement der Universität St. Gallen, der Steinbeis Hochschule Berlin und der Salzburg Management Business School. Erfolgreicher Buchautor einiger Standardwerke im Projektmanagement.

How to apply

Your Application

Bitte reichen Sie für Ihre Applikation folgenden Dokumente ein:

  • Ausgefülltes Anmeldeformular
  • Lebenslauf (mit Bildungs- und Berufsbiografie sowie aktueller Lebenssituation)
  • Persönliche Motivation für die Teilnahme am Programm
  • Zeugnisse über Ausbildung und Berufserfahrung

Laden Sie hier das Bewerbungsformular herunter.

Further information

Publications

Mutmacherinnen - Zehn Erfolgsgeschichten gelungener Wiedereinstiege

Blättern Sie durch die Online Publikation!

Die Publikation kann kostenlos bestellt werden bei Patricia Widmer unter Tel. +41 (0)71 224 75 35, patricia.widmer@unisg.ch

Newsstream

Women Back to Business auf Facebook. Sie finden dort laufend Informationen, Einblicke in den aktuellen Kurs etc.

 

Corporate Partners

Firmen Partnerschaften

Partnerfirmen unterstützen das Programm:

  • Die Partnerunternehmen beteiligen sich mit Teilstipendien. Das reduziert Ihre Kurskosten um bis zu 12'000 CHF.
  • Die Module finden bei den Partnerfirmen statt. Als Teilnehmerin haben Sie die Chance, Ihre potenziellen neuen Arbeitgeber genauer zu prüfen. So finden Sie möglicherweise schon während des Programms die passende berufliche Herausforderung.

Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung werden auf dem Arbeitsmarkt zunehmend spürbar: Der Schweizer Wirtschaft gehen die Fach- und Führungskräfte aus. Auf der Suche nach neuen Mitarbeitenden werden hervorragend ausgebildete Wiedereinsteigerinnen und Umsteigerinnen noch allzu oft übersehen. Die folgenden Unternehmen leisten auf vielfältige Art und Weise ihren Beitrag, dass unsere Teilnehmerinnen einen guten "Neustart" in ihr Berufsleben finden.

Partnerunernehmungen und Kooperationspartner seit 2008

 

 

Press Coverage

Evaluation

Sie möchten wissen, wie unsere Teilnehmerinnen die bisherigen Durchgänge des WBB und deren Nutzen für ihren weiteren beruflichen Werdegang bewerten?
Dann schauen Sie sich die Ergebnisse unserer Evaluation an, die vom swiss centre for innovations in learning (SCIL-HSG) im Herbst 2012 erstellt wurde.
Eine kurze Zusammenfassung entnehmen Sie unserer Medienmitteilung: Evaluation bestätigt Erfolgskurs des Programms „Women Back to Business", 28. November 2012

Artikel 2016

Artikel 2015

Archiv (ältere Artikel)

Siehe Presseartikel Archiv

Testimonials

Auf Dauer fehlte mir bei meiner früheren Anstellung das Entwicklungspotential und ich begann mich nach einer neuen, vielfältigeren Herausforderung umzusehen. Dieser Prozess „Wohin will ich überhaupt?" war schwierig sowie die Erkenntnis, dass mir für meine Wunschtätigkeit das Management-Rüstzeug fehlte. So kam ich zum WBB.
Portrait photo Cornelia Rappo
Cornelia Rappo
Heimleiterin
Ich finde das Gesamtkonzept einfach gut: die Kombination aus Businessvermittlung und psychologischer Unterstützung. Den Frauen wird wieder ein Selbstwertgefühl gegeben. Das Coaching fand ich sehr gut und sehr nützlich, jemanden zu haben, der nur auf dich und deine persönliche Situation eingeht.
Portrait photo Barbara Reiners
Barbara Reiners
Mitarbeiterin im Energiehandel
Am schwierigsten war, jenen Punkt zu finden, wo ich ansetzen konnte. Also, was kann ich tun, um mich wieder zu positionieren? Der Weiterbildungskurs WBB-HSG war für mich der rettende Anker.
Portrait photo Monica Tutsch
Monica Tutsch
Sales Managerin bei einem Komplettanbieter für bargeldlose Zahlungssysteme

Why HSG?

Executive education at the University of St.Gallen (HSG), one of Europe's leading business universities, provides you with an optimal preparation for the future. The University of St.Gallen is more than just an educational institution; it is a place of inspiration that stimulates you to think. You will acquire up-to-date knowledge that is of great practical relvance, and gain valuable insights. This will enable you to make an important contribution to social and economic progress and to your own personal development. "From insight to impact" is not just our message; it is a promise against which we can be measured.